SEELENSTRIP

Bloggers. Influencers. Texter. Träumer. Medienwahn. In der heutigen Zeit werden die Medien von Bloggern dominiert.

Tagtäglich lesen wir in den Zeitungen, welcher Blogger am gefragesten ist, und wieviel Geld man damit verdienen kann.

Ganz ehrlich, ich kann es nicht mehr hören, lesen oder sehen. Immer derselbe Mist. Alles klingt schön und perfekt, doch was verbirgt sich dahinter. Wer ist diese Person? Und wieviel ist daran wirklich echt ?

Dies wird wahrscheinlich mein ehrlichster Blogpost überhaupt.
Ich habe mir schon seit längerer Zeit Gedanken gemacht, über Bloggers aus der Schweiz oder auch international zu berichten. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen. Ich werde meinen Senf austeilen und zu aller Wahrscheinlichkeit mehr Haters an Land ziehen, und Leute werden sich von mir abwenden. Doch das spielt nun keine Rolle mehr. Ich habe diese oberflächliche Blogger-Welt langsam satt.

Wie oft hören wir in den Medien wie grossartig manche Bloggers seien und wie zahlreich ihre Followers. Aber mal ehrlich, hat irgendjemand mal nachgeschaut, wieviele FAKE-Followers manche wirklich haben ? Es gibt Schweizer Bloggers, die vor rund zwei Jahren noch ein Nobody waren – und auf einen Schlag hat so jemand dann 220’000 Follwers … Zufall ? Wohl kaum.

Heutzutage ist es einfach, an Followers zu kommen. Und zwar, indem man sich ein App herunterlädt und sich die Followers kauft. Für 100 Franken kriegt man schnell 3’000 Folger, wenn nicht mehr.

Manchmal frage ich mich, ob das den Leuten bewusst ist oder ob es sogar bewusst ignoriert wird. Ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, nicht auch selbst welche gekauft zu haben. Ja, auch ich habe gekaufte Followers. Aber dass war zu Beginn, als ich neu bei Instagram zustiess. 500 sind „eingekauft“ der Rest kam über Freunde, Social Networking und Familien. Ich habe keinen Grund, dies zu verleugnen. Wozu auch? Früher oder später kommt es sowieso raus. Man muss kein Einstein sein, um dies ausfindig zu machen. Klickt man auf einen beliebigen Follower, der zwar keinen Beitrag im Profil hat aber dafür 4’000 Abonnenten, kann man gut damit rechnen, dass es sich hier um ein Fake Profil handelt. Aber eben, keiner interessiert sich dafür.

Ich will es zwar nicht verallgemeinern, aber es gibt so Einige, die spielen ein falsches Spiel oder sind einfach nicht ehrlich. Schlafen sich hoch, gehen über Leichen oder was auch immer. Im Gegensatz zu denen, die lange und auch gut bloggen und dabei wenig oder kaum Anerkennung erhalten.

Weiter unten werde ich in diesem Post auch etwas über meine Vergangenheit plaudern, die nicht immer toll war aus meiner Sicht. Aber ich stehe zu meinen Fehlern und habe gelernt, besser damit umzugehen. Ja, es wird eine öffentliche Entschuldigung geben. Ob die gemeinte Person dies annehmen wird oder nicht, ist ihr überlassen. Mehr kann ich nicht verlangen.

Let’s do this….

Hier sind zuerst einmal meine Top 10 Schweizer Bloggern

quelle: sylwina.com

1. Sylwina 
Sylwina lernte ich bei einem Food Tasting im Restaurant George Bar & Grill das erstemal kennen. Wunderschön, clever und bestens ausgerüstet, wenn es darum geht gute Essensbilder zu machen. Smile. Ich folge ihr auf Snapchat und Instagram. Was mir besonders an ihr gefällt: Sie erzählt vieles von sich und ist stets ehrlich und direkt was sie denkt. Auch mal ohne Makeup. Und genau das macht sie authentisch und echt. Ihr Blog umfasst tolle Kochrezepte zum selber machen. Nebenbei modelt sie auch und ist für mich eine der Top Schweizer Bloggers aus Zürich.

 

quelle: facebook, jeremy moeller, sarenza

2. Chic in Zürich
Andrea Monica Hug ist für mich mit Abstand die beste Fotografin aus Zürich. Angefangen hat sie mit ihrem Blog «Chic in Zurich», wo sie Leute auf der Strasse anspricht und jeweils ihren Style fotografiert. Mittlerweile ist sie auch international anerkannt und reist rund um den Globus um tolle Fotos zu schiessen. Ich werde oft gefragt ob ich mit Andrea verwandt bin, bloss weil wir den gleichen Familiennamen teilen. Grins. Sie ist ein tolle Persönlichkeit. Ich liebe ihre Arbeit.

 

quelle: chefblogger

3. Chef Blogger
Eric Mächler kenne ich schon seit einiger Zeit. ER gehört zu diesen IT-Bloggern, auf die ich stets zählen kann, wenn ich Fragen zu PC & Mac oder zu Blogger-Problemen habe. Sein Blog ist sehr umfangsreich und es gibt vieles zu lesen. Manche Beiträge sind provokativ, viele sind unterhaltsam, aber auch direkt und ehrlich. Der Chefblogger hat’s drauf 😃

 

quelle: martinrechsteiner.ch

 

Ebenso mein Tipp: 4. Martin Rechtsteiner von „Pokipsie Network“ für alle die sich für Gadgets und IT interessieren. Sein Blog umfasst alles wofür das IT-Herz schlägt wie Apps, Games. Seine Film-Reviews sind grossartig. Ebenso sein Podcast.

 

quelle: schuhreich

5. Schuh.Reich
Die bezaubernde Kira lerne ich bei einem Event kennen. Ihre quirlige und dabei etwas tollpatschige Art macht sie total liebenswert. In ihrem Blog teilt sie ihre Vorliebe für Schuhe (daher auch der Name ihres Blogs) und schreibt, was sich sonst so in ihrem Leben abspielt. Sie liebt es, neue Maccarons zu kreieren und ist ebenso eine ausgezeichnete Fotografin.

 

quelle: magicallifeofaleks

6. Frau Glitzeric / Glitzi / Aleks Nikolic
Als Glitzi oder Frau Glitzeric habe ich die bezaubernde Aleksandra Nikolic bei einem Cocktail DYI-Event kennengelernt. Auf den ersten Blick eine zarte Elfe mit einem sonnigen Lächeln. Ich lernte Aleksandra als richtige Mode-Tussi kennen. und das meine ich nun nicht im Negativen. Ich mag ihre positive Energie, die sie stets ausstrahlt. Dann kam der grosse Wendepunkt. Aus Frau Glitzeric wurde Aleks. Einfach so. Sie verabschiedete sich von ihrem ganzen Glamour-Lifestyle, entschied sich all ihre Markenkleider zu verkaufen und strebte ein neues Ziel an: Yoga. Sie verabschiedete sich von ihrem Blogger-Lifestyle und machte eine Weltreise, schrieb Bücher über die Selbstfindung des Menschen und positive Energie. Mit einer kleinen Prise Magie. Klingt für einige total absurd aber für mich grossartig. Aleks ist eine der wenigen Bloggerinnen, die ich kenne, die stets sich selber treu blieb und ihren Weg macht. Egal was andere von ihr halten. Heute ist sie eine ausgebildete Yoga-Lehrerin, befindet sich grad in Bali und lebt ihren Traum. Perfekt. Love her. 

quelle: facebook, more than blond

7. MORE than Blond
Der Blog MORE than Blond von Tamara Catienti, Moderatorin / Schauspielerin hat Pfiff und ist sehr unterhaltsam. Mir gefällt Tamaras authentische und offene Art, wie sie ihre Beiträge auf dem Blog postet.

 

 

 

8. LuxusMetropole

quelle: luxusmetropole

Larissa C. ist eine junger Bloggerin die ich bei einem Event bei Modissa kennenlernen durfte. Und weil wir uns so gut verstanden haben, entwickelte sich eine Freundschaft. Damals war sie noch ganz neu und frisch in der Blogger-Szene. Ich nahm sie unter meine Fittichen als mein «Blogger-Schützling» und nahm sie stets mit an Blogger-Events, wo ich sie auch einigen PR-Agenturen vorstellte. Oft werde ich gefragt, wieso ich das mache. Meine Antwort: Wieso nicht ? Wieso soll ich mein Netzwerk nur für mich behalten, wenn ich anderen Tipps geben und ihnen so weiterhelfen kann. Larissa bloggt über Lifestyle, Mode, Reiseziele und auch über ihr Alltag als Mami. Mittlerweile funktioniert ihr Blog sehr gut auch ohne meine Hilfe, und ich bin stolz auf ihre Arbeit und was sie bisher geleistet hat.

 

quelle: Facebook,

9. Dovile 
My little Miss Sunshine. So nenne ich sie. Dovile ist eine quirliges und supersüsses Berner Meitschi, das ich über einen YELP SUMMER EVENT kennenglernt habe. Wir haben uns auf Anhieb super gut verstanden und dadurch entstand eine gute Freundschaft. Dovile ist eine leidenschaftliche Fotografin und macht, neben Andrea Monica Hug, ebenso grossartige Fotos. Unter anderem auch von mir. Ich mag ihre Offenheit neues zu kreieren und ihre grosse Neugier. Inzwischen hat sie auch ein Blog und ist auch eine gefragte Fotografin in Zürich. Oft sind wir zusammen an Events und haben gemeinsam viel Spass.

quelle: schuschu

10. Schuschu
Jetzt kommen wir zu einem etwas ernsterem Thema. Anja ist das Gesicht von Schuschu. Ich lernte sie gemeinsam mit Aleks beim Cocktail DYI-Event in Zürich kennen. Wir verstanden uns auf Anhieb und tauschten uns über unsere Blogger Erfahrungen aus. Wir waren keine besten Freunde, aber haben aber dennoch Kontakt zueinenander.

Ich mochte ihren Blog, und sie war oder ist nach wie vor eine Schönheit. Irgendwann im Spätsommer war ich zu Besuch bei Freunden. Wir haben uns ein bisschen über die Blogger Szenen ausgetauscht, gelacht und, ja, auch gelästert. Mal ehrlich, wer macht das nicht? Wer von sich behaupt er/sie täte es nicht, der lügt. Unter meinen Freunden waren auch Fotografen und Grafiker anwesend, die selber irgendwelche Stories auftischt haben.

So haben wir uns auf Facebook einige Bloggers aus der Schweiz genauer angeschaut, und auf einmal war da ein Foto von Anja zusehen. Persönlich gefiel mir dieses Foto nicht. Ganz allein darum, weil sie ihren Mund offen hielt. Outfit-technisch war’s aber okay. Der Abend wurde spät, und je länger die Nacht wurde, desto lustiger auch die Unterhaltung. Und es wurde auch gekifft neben Shots und Bier. Was, meinen Erfahrungen nach, nicht immer eine gute Auswirkung auf mich hatte.

Da fiel einem Grafiker-Freund die Idee ein, man könnte Anjas Foto ein bisschen aufpimpen. Er liess ihr Foto mit einem Genital im Munde verzieren. Zu diesem Zeitpunkt war mir nicht bewusst, was dies für einen Shitstorm auslösen würde auf Facebook, als wir unter einem Fakenamen dieses Foto hochluden. Am nächsten Tag schien mir alles normal zu sein. Ich bemerkte erst im Nachhinein was wirklich passiert war. Wie vermutet kam es zu einer Aussprache.

Ich bereute diese Dummheit, auch wenn auch andere daran teilgenommen haben. Es sind bereits vier Jahren her. Ich kann Anjas Verletzung nachvollziehen und ich muss damit abfinden, dass sie mir dies nie verzeihen wird. Schliesslich geht es hier um Rufschädigung. Als es danach rauskam, haben sich viele meine damaligen Bloggerfreunde von mir abgewandt. Einige fanden es zwar lustig, aber auch sehr grenzwertig.

Die einzige Person, die davon wusste und dennoch mir treu blieb, war Aleks, wofür ich ihr sehr dankbar bin. Bereue ich heute diese Tat? Ja, auf jeden Fall. Ich war jung, naiv, aber die Schuld auf das Kiffen zu schieben, wäre feige. Ich folge noch heute Anjas Blog, wenn auch unter einem anderen Account, weil sie mich seither blockiert hat. Sie hat sich gemacht, ich bin nach wie vor ein Fan von ihr und zusammen mit ihrem Partner Liridon sind sie ein unschlagbares Team.

Hin und wieder trifft man sich an Events. Begrüssen tun wir uns nicht mehr. Und wenn, dann bloss mit ein schüchternen «Hallo» oder man nickt sich zu. Mehr nicht. Ich habe aus meinen Fehlern gelernt. Man sagt ja «Karma is a Bitch», es kommt alles wieder retour. Und so war es dann auch.

Mein Blog wurde im 2011 gehackt und Vieles konnte nicht mehr gerettet werden. Ich hab mich zu Tode geärgert. Aber eben … That’s life und vielleicht auch eine Abrechnung auf MEINE Tat. Keine Ahnung. Und so fing ich halt wieder von Null an. Ich hatte zu Beginn meines Blogs etwa 215’000 Followers (schliesslich blogge ich schon seit 14 Jahren). Ich musste wieder von Null beginnen und schätze heute nur noch auf 1’500 Followers oder bisschen mehr auf dem Blog.

Und um ehrlich zusein, spielt es mir heute nicht mehr so eine grosse Rolle ob ich nun 125’000 Followers habe oder nur 2’000. Zu Beginn meines Blogs war es mein Ziel, die «männliche Carrie Bradshaw / Perez Hilton» zu werden. Heute verfolge ich ein anderes Ziel: Menschen zu unterhalten mit meinem Lifestyle, positive Geschichten auszutauschen aus dem Alltag und was mich sonst so alles Interessiert oder inspiriert.

Ich habe nie behauptet «eine Heilige» zu sein, und perfekt bin ich ganz und gar nicht. Ich kann mir vorstellen, dass ich nach diesem Beitrag viele Followers verlieren werde, dass sich meine Leser von mir abwenden und auch Freunde auf Distanz gehen. Aber ganz ehrlich: Das ist mir wurst. Ich habe diese scheinheilige perfekte «Bloggerwelt» langsam satt. Wo sind diejenigen geblieben, die zum Spass bloggen und ihr Freude daran teilen? Mich interessiert es nicht, wer wieviel Geld für ein ModeAccessoire ausgegeben hat oder wieviel er/sie dafür bezahlt bekam.

Einige fragen sich oft, wieso ich auf meinem Blog keine Sponsoren habe nach meiner langjährigen Blogger-«Karriere». Jemand, der schon seit 14 Jahren bloggt, sollte doch schon längst neben Kristina Bazan und Michele Krüsi unter den Top 10 Schweizer Bloggern stehen …? Wieso ICH nicht ?

Nun, ich kann mir diese Frage nicht wirklich beantworten. Vielleicht liegt es daran dass ich kein typischer Mode-Blogger bin. Ich interessiere mich zwar sehr für Mode, aber sehe mich nicht als ein Fashionist. Ich trage, was mir gefällt und bin nicht soooo sehr auf Labels wie Prada, Gucci und wie die alle heissen fixiert. Man kann auch mit «no names» gut aussehen und es muss nicht immer das Teuerste sein.

Zurück zum Thema.

Ich habe mich bei Anja und Liridon, ihrem Freund entschuldigt und ich weiss, dass sie mir damals gesagt hat, dass sie mir niemals für diese Tat verzeihen wird. Damit muss ich klar kommen. Wie gesagt, es sind bereits schon vier Jahre vergangen, und ich entschuldige mich hiermit nochmals in aller Öffentlichkeit. Ich selber hatte auch mal so einen Fall der rufschädigend war und kenne dadurch auch ihren Schmerz. Menschen machen Fehler. Auch sehr dumme. Nobody’s perfect. Die Lösung, damit klarzukommen ist: aufstehen, nach vorne schauen und weitermachen. Besser machen. Ich wünsche Anja und Liridon auf ihrem Weg alles Gute und weiterhin viel Erfolg.


Wozu jetzt diese Liste ? Was will ich damit eigentlich bewirken. Grundsätzlich geht’s hier nur um meine Sicht und was wirklich hinter dem „Blogger Alltag“ verbirgt.

Meine Meinung.

Diesen Beitrag wollte ich eigentlich schon viel früher schreiben, aber ich habe es bisher immer vergezögert oder auch einfach vergessen. Heute Morgen bin ich aufgestanden und mein Kopf hat gesagt: Jetzt muss es raus.

Ich vermisse manchmal diese alte gute Zeit, als man einfach nur Blogger war. Man tauscht sich aus über die gleichen Interessen, gibt Tipps und Ratschläge. Nicht, dass heute alles anders ist. Allerdings bemerke ich oft an Events, dass sich da schnell so kleine Gruppen bilden. Man unterhält sich zwar, hält sich aber dennoch kurz und knapp.

Ich werde oft an Events eingeladen und so manche Herr und Frau Schweizer, fragen sich dann immer, wieso ein LondonJames bei solch einem Event dabei ist? Mediengeil? Kamerageil? Immer im Mittelpunkt stehen müssen? Nein.

Ich erhalte zwar viele Einladungen, aber ich suche mir nur noch spezifisch aus, welche zu meinem Blog passen und nicht. Ich bin heute nicht mehr so fixiert, bei jedem Event dabei sein zu müssen. Damals hatte ich immer so einen leichten Druck, etwas zu verpassen, wenn ich da und dort nicht dabei bin. Manchmal habe ich auch Freunde oder PR-Leute um Einladungen angebettelt, nur um auch dabei sein zu können mit den coolen Leuten. Heute spielt das für mich keine grosse Rolle mehr. Selbst wenn ich ein paar «prominente» Freunde habe in meinem Umfeld, merke ich stets diese neidischen Blicken hinter meinem Rücken, was inzwischen keinen Unterschied mehr macht, was andere darüber denken.

Ich sage mir, dass es für mich keinen Unterschied macht, ob eine Person prominent ist oder nicht. Ob ich jetzt den Style-Experten Clifford Lilley kenne oder mich eine Ex-Miss Schweiz wie Julia Flückiger mit einem Küsschen begrüsst – so what … Für mich sind das alles nur Menschen, die etwas in ihrem Leben geleistet haben und uns daran teilnehmen lassen.

Was für mich als Blogger wichtig ist, ist das Zwischenmenschliche zwischen mir als Medium und meine Zusammenarbeit mit den jeweiligen PR-Agenturen. Manchen ist es oft nicht bewusst, was da für eine Arbeit dahintersteckt. Eine PR-Agentur macht mehr, als nur Einladungen zu verschicken, und ich verstehe manchmal nicht, dass gewisse Blogger den Anstand nicht haben, sich bei Agenturen auf normaler Ebene abzumelden, wenn sie verhindert sind. Ich hatte mal neulich eine Unterhaltung mit einer Freundin, die eine PR-Agentur führt. Sie erzählte mir, dass sie über 500 Einladungen von Hand geschrieben und geschickt hatte. Von diesen 500 Eingeladenen haben sich lediglich 20 angemeldet und der Rest blieb unangemeldet. Ich finde das irgendwie respektlos. Ich weiss nicht, ob ich der Einzige bin, aber manchmal fühlt es sich so an.

Ich pflege meinen Kontakt zu all meinen PR-Agenturen, die mich über die Jahre unterstützt haben. Und ebenso gebe ich auch meine Kontakte gerne weiter an neue Bloggers, die Hilfe benötigen oder einen kleinen Schubs. Wie ich selbst auch schon bei Larissa von LuxusMetropole, Kira von SchuhReich oder anderen.

Ursprünglich wollte ich eine Top 15 Blogger Liste machen, nun sind es halt nur meine Top 10. Vielleicht auch gut so. Es gibt allerdings noch so viele Bloggers, die ich grossartig finde. Diese habe ich nun hier unten aufgelistet. Die Reihenfolge spielt keine grosse Rolle.

Diese Bloggers sind unterhaltsam, inspirierend und gehören zu meinen Favorites.  

11. New in Zurich – Hinter diesem Blog verbirgt sich die bezaubernde Christina aus England. Eine echte Lady, die ich bei einem Event kennenlernen durfte. Sie spricht zwar auch Deutsch, aber ich bevorzuge, Englisch mit ihr zu sprechen. Auch um mein Englisch zu verbessern. Ihr Blog umfasst Themen wie Lifestyle, Reiseberichte und alles, was neu in Zürich ist.

12. Funky Forty – Yvonne Aeberhard ist DIE 40+ Bloggerin aus Neuseeland, die in Zürich lebt. I LOVE HER. Stets gut bekleidet und ein richtiger Sonnenschein. Ich liebe ihren Fashion-Blog und es freut mich immer wieder, sie an Events anzutreffen.

13. Life of an It-Girl – Crystal Renn lernte ich über meinen gemeinsamen Freund, Fashion Designer Ege Oran an der Mode Suisse 2015 kennen. Sie bezeichnet sich als IT-Girl. Ob sie wirklich eins ist, kann ich persönlich nicht bestätigen. Aber das ist nur nebensächlich. Ihr Fashion-Blog ist umfangsreich mit ganz vielen Themen neben Fashion und Trends.

14. Hey Pretty – Steffi Hidber. Keine andere kennt sich mit Beauty Produkten am besser aus als Steffi. Egal welcher Lidschatten oder Lippenstick gerade am trendigsten ist. Steffi knows best 😉

15. NU ICONS – Gray Castello. Ich kenne Gray bereits vor meinem grossen Durchbruch als LondonJames und verfolge ihren Weg schon seit langem. Zuvor hatte ich ihren eigenen Blog unter den Namen «Booties on my Feet». Ich kenne keine geringere Fashionista als Gray. Egal was sie trägt: she’s an eyecatch. Zusammen mit ihrem Partner publizierte sie das Fashion Magazin «NU ICONs» worauf ich sehr stolz auf sie bin. Mit Erfolg kommen auch ganz viele Neider, aber das lässt sie nicht abschrecken. Sie zieht ihr Ding durch und bin stolz auf sie. Well done, Love…!!

16. Moreniita – Morena Diaz, eine der wenigen Lifestyle-Bloggers der Schweiz, die offen zu ihrem nicht perfekten Körper steht und darüber schreibt. Tolle Persönlichkeit. #SimplyBeautiful

17. SimiiLila – Simone Mayer durfte ich bei einem gemeinsamen Video-Shooting zu «I am Human» kennenlernen. Sie ist als Youtuberin der Schweiz bekannt, nicht nur wegen ihren lila Haaren 😉 Ihre Videos auf Youtube sind sehr persönlich, unterhaltsam. Sie ist keine typische Beauty Bloggerin. Sie erzählt über ihr Alltag und nimmt uns auch mit dank ihren zahlreichen Snapchat Videos.

 

18. Little Princess – Stephanie Tschanz kenne ich eigentlich nicht wirklich persönlich, wir haben uns zwar einmal an einem Event kurz getroffen, aber ich folge ihr schon seit längerer Zeit auf Snapchat. Sie besitzt einen Beauty-Blog und wie auch Simiilia hat sie einen Youtube Kanal. Ne süsse Prinzessin, eben 😉

19. KAYTURE – Von der Miss-Schweiz-Kandidatin zur international erfolgreichen Bloggerin. Mit Kaytue gehört Kristina Bazan zu den bestbezahlten und erfolgreichsten Bloggerinnen der Schweiz. Ich hatte vor einem Jahr bei einem TEVO Event in Zürich getroffen und war überrascht, dass sie mich noch erkannt hat, seit ich sie das allerstemal bei meinem ersten Blogger Event getroffen habe. Eine unglaubliche Persönlichkeit und natürlich schön.

20. The Lost Boy – Michael Späth, zwar kein Schweizer Blogger aber dennoch einer meiner favorite Bloggers. Neben BryanBoy gehört Michael Späth zu den best gekleideten Bloggers. Egal was er trägt es passt aufs Auge. Ich mag seinen Fashion Blog und lasse mich gerne über seinen Blog inspirieren.

So, dies ist mit grosser Wahrscheinlichkeit einer der ehrlichsten Blogs überhaupt, den ich geschrieben habe. Ich bin gespannt auf die Feedbacks, Reaktionen und was sonst alles auf mich kommen wird. So bin ich. Weder perfekt, noch heilig. 2017 hat erst angefangen und ich bin bereit für ein neues Kapitel. Ein neues Abenteuer. Neue Herausforderungen.

Schreibt mir doch eure Kommentare oder was auch immer euch dazu einfällt. Würde mich sehr darüber freuen. Danke fürs Lesen und für eure treue Unterstützung und Geduld.
Alles liebe, xoxo James

WEEKEND IN PARIS

Letztes Wochenende verbrachte ich zwei Nächte zusammen mit Ben. Es war eine spontane Reise, die wir gemeinsam planten. Einfach mal weg aus der Schweiz, um neue Energie zu tanken. Die Anreise war reibungslos, und es war neu für mich mit dem TGV zu reisen statt mit dem Flieger. Paris kannte ich schon, allerdings war es neu für mich, alleine ohne Eltern zu reisen. Ja, ihr habt es schon richtig gelesen.

Obwohl ich den Luxus teile, um die Welt reisen zu können, war ich stets mit der Familie unterwegs und praktisch nie alleine. Mit Ben war es wie ein neues  Abenteuer und ich entdeckte Orte, die mir sonst nie aufgefallen sind. Übernachtet haben wir in seinem Apartment, welches er mit seinem Bruder am Place de la Republique teil. Ein bisschen ausserhalb des Zentrums und doch im Herzen von Paris.

picture by londonjameszurich_2017

Am Freitag, wo ich angekommen bin, zauberte er ein kleines Apero mit leckeren Käse, Schinken und Muscheln. Ganz einfach und natürlich alles selbst zubereitet. Keep it simple, wie ich immer gern sage.

Wir hatten einen schönen Abend zusammen. Haben viel gelacht, neue Seiten an uns entdeckt und ausgetauscht. Das besondere an ihm ist, dass ich mich selber sein kann. Ich muss mich nicht verstellen, um ihm zu gefallen. Das war bei meinen letzten Beziehungen oder Begegnungen nicht oft der Fall. Ich musste «jemand sein», um ihnen das Wasser zu reichen. Einen gewissen Status zu haben – das war stets ein Thema. Ob ich nun in Gucci, Prada etc. rumlaufe, war stets im Gespräch und wurde oft mit Sätzen kommentiert wie: «OMG, so kannst du doch nicht rumlaufen. Was denken sonst die anderen über uns …» Das ist nun alles Geschichte.

Mit Ben beginnt ein neues Kapitel. In Paris. Das Leben ist so kostbar. Wieso sich stets den Kopf zerbrechen, wen man kennt oder nicht, oder was man trägt oder nicht. Das hat für mich keinen grossen Wert mehr. Hier geht es nur um uns. Was andere über mich denken, interessiert mich nicht mehr und ist reine Zeitverschwendung. Aber zurück zum Thema.

Am Samstag machten wir uns auf den Weg zur Maison Rouge und der Kunstausstellung dort «L’Esprit Français», Gegenkulturen 1969-1989. Eine thematische Gruppenausstellung der Kuratoren Guillaume Désanges und François Piron. Von der Erzählfigur bis zur Hardcore-Grafik von Bazooka, von Les Editions Champ Libre bis zu den ersten „Radios Libres“ (eine Form des Piratenradios). Eine Vielzahl von Kreuzungen und Affinitäten. Rund sechzig Künstler und über siebenhundert Werke und Dokumente, die sich über Zeitungen, Flyer, Plakate und Auszüge aus Filmen, Videos und Fernsehsendungen erstrecken.

Besonders gefallen mir die grossen Kunstwerke, bunt verspielt und etwas provozierend aber dennoch… ein Eyecatch..!! Und natürlich Bilder von den DragQueens aus den sechzigern. Grossartig.

Am späteren Nachmittag hatten wir einen kleinen Hunger und entschieden, einen kleinen Bissen zu nehmen im Restaurant „Chez Julien„. Ein kleines schickes Restaurant zwischen Seine und Rue Rivoli, etwas unterhalb des beliebten Marais-Quartiers. Die Gerichte sind sehr schön auf den Tellern angerichtet und schmecken köstlich.

Das „Chez Julien“ ist innen wie auch in der Sonne draussen gemütlich, charmant eingerichtet, und im oberen Stock sieht man auf Fotos, dass es früher eine Bäckerei und nebendran eine Weinhandlung war. Wie passend 😉

Das Restaurant wurde bereits im 18. Jahrhundert eröffnet. Und noch heute fühlt man sich willkommen. So ging es uns jedenfalls, auch wenn wir zwanzig Minuten auf einen Tisch warten mussen. Es hat sich total gelohnt.

Am nächsten Tag haben wir es gemütlich gemacht. Sind spät aufgestanden und machten uns dann auf den Weg zum Parc des Buttes-Chaumont.

Es ist ein Landschaftsgarten im englischen Stil. Dieser Park ist sozusagen ein Klassiker und wirklich ein Meisterwerk der Parkkultur. Es ist ein schöner Ort zum Verweilen und Energie auftanken. Am Sonntag war es dort besonders gut besetzt. Kleine Kinder tummelten sich herum, Paare lagen nebeneinander, und man spürte den Frühling. Schön. Besonders liebe ich den romantischen Berg inmitten des Geländes.

Die Anlage wirkt wie ein Senktrichter, steile Wiesen fallen zum Kern des Parks ab, den der schon erwähnte künstliche Berg bildet. Der Berg kann über eine Brücke erreicht werden, und dann erklimmt man ihn über gewundene Wege, begrenzt von aus Stein gemeisselten Zäunen, die in ihrer Oberflächenstruktur Holz. Die Zäune und auch die Wege, alles sieht aus wie Holz, sind aber aus Beton. Ein lustiger Trick aus der begeisterten Frühzeit des Betonbaus 😉

Den Rest des Tages verbrachten wir zusammen in der Stadt. Dazwischen assen wir ein leckeres Eis aus salzigem Caramel und Mango (toller Kontrast..oder ? grins). Waren beim Modeladen COS und American Apparel und haben bisschen eingekauft.

Am Abend war bereits Zeit für die Rückreise.

Mir fiel es bisschen schwer, Paris zu verlassen. Hätte nicht gedacht dass Paris mir so gefallen würde. Ich hab mich in Paris verliebt. Nicht nur weil ich einen liebevollen Partner an meiner Seite hatte (obwohl: das auch.. grins), aber auch, weil mir die Stadt sehr ans Herz gewachsen ist. Diese Leichtigkeit und schöne Atmosphäre, die wir gemeinsam erlebt haben, waren wunderschön.

Selbst die Wohnung, fast mitten im Herzen Paris, hat mich verzaubert. Zwar nicht so luxuriös, wie ich es mir sonst bei Hotels gewohnt bin, aber genau das machte es aus.

picture by londonjameszurich17 picture by londonjameszurich17 picture by londonjameszurich17

Es hat nicht viel Schnickschnack, aber genau das gefällt mir an dieser Wohnung und ich danke Ben für dieses wunderschöne Wochenende, das wir zusammen verbracht haben.

Es wird bestimmt nicht dass letzte Mal sein, dass ich in Paris war.

Thank you Paris and see you soon.

Xoxo James

 

Little Mix: No more Sad Songs

Little Mix melden sich zurück mit einer dritten Single. Die vier Damen haben genug von traurigen Songs.

In diesem Video zeigen sich die Mädels im Country-Style à la Coyote Ugly und erobern eine Bar voller Cowboys. Sie tanzen auf der Theke und spritzen die Leute um sich herum nass und sind am Ende selbst ganz durchnässt.

„No More Sad Songs“ ist auf ihrem aktuellen „Glory Days“ zu finden, jedoch ohne den Part von Machine Gun Kelly. Der wurde erst für den Remix als Single ins Boot geholt.

Im Mai werden sie live in der Samsung Hall in Zurich auftreten und ich werde dabei sein.

Happy Birthday, LondonJamesZurich 

Ein weiteres Jahr geht vorbei. 

Heute ist mein Geburtstag. 

Endlich 32. 

Tolle Zahl. 

Love it. 

Einfach so . 

Smile. 

Xx James 

Frühlingsgefühle

Wenn die Temperaturen dann vielleicht doch irgendwann über die Null-Grad-Grenze kriechen, wird es wieder losgehen: Menschen werden sich die Kleider vom Leib reißen, Wildfremde werden sich voneinander magisch angezogen fühlen oder wir verlieben uns ganz unerwartet.

So geht’s mir. Ich habe mich verliebt. Einfach so. Alles erscheint plötzlich einfacher. Besser. Man wacht auf mit einem breitem Grinsen im Gesicht. Ein Blick. Ein Lächeln. Und schon macht das Herz einen Sprung. Einige Menschen haben es schon erlebt: Die Liebe auf den ersten Blick! Sie kommt meist unverhofft und unerwartet.

Liebe ist ein Gefühl. Es lässt sich selten mit rationalen Argumenten erklären – entweder man liebt jemanden, oder eben nicht. Bei Liebe auf den ersten Blick sind überlegte Begründungen, warum man eine Person so anziehend findet noch schwieriger festzumachen und das ist auch gar nicht nötig.

Schmetterlinge im Bauch, ein Dauergrinsen auf dem Gesicht und feuchte Hände: Liebe auf den ersten Blick ist verrückt, kommt unerwartet und lässt sich nicht erklären.

Die einen sagen, man kann sich nicht auf den ersten Blick verlieben, sondern braucht mindestens ein Date, um herauszufinden, ob man zueinander gehört und auf einer Wellenlänge ist. Die anderen meinen, Anziehung und Verliebtheit auf den ersten Blick ist möglich, und muss nicht erst durch ein Treffen „getestet“ werden. Das Herz fühlt bereits, dass man zueinander gehört. Was nun stimmt, ist schwer zu sagen. Eines ist jedoch sicher: Es gibt Paare, bei denen es von Anfang an gefunkt hat, auch wenn man erst später von großer Liebe sprechen kann.

Ich geniesse meine Moment. In den letzten neun Jahren war ich stets als Single unterwegs und habe eigentlich damit abgefunden, Single zu bleiben. Ich war dabei all meine Dating Apps zu löschen und auf einmal war er da. Einfach so. Wir haben uns verabredet und es hat Klick gemacht.

Unerwartet. Schön.

x James

 

Weekend in Basel 

Spending some quality time in Basel. Wishing everyone a great Weekend. Greetings x James 

handy. – Your new Travel Buddy

Entscheidend ist nicht wohin, sondern wie man reist: Das hat sich die Firma Tink Labs von Terence Kwok zum höchsten Ziel gemacht.

Das Hong Konger Start-Up bietet mit handy. das erste Tool, das Gast und Hotel während des Aufenthaltes 24/7 miteinander verbindet und so noch optimalere Synergien bildet.

handy_app

Mit dem digitalen Zeitalter haben sich auch der Tourismus und die Reisebedürfnisse geändert. Dem Rechnung zu tragen, ist nicht immer ganz einfach und verlangt Innovationsgeist. Genau das bringt handy mit sich. Es ist das erste Tool, das die Vorteile eines persönlichen Smartphones mit einem hocheffizienten Hotel in-room Telefonservice verbindet.

Es bietet sowohl Hotelbetreibern als auch Gästen diverse Vorteile: Durch eine ständige Internet-Verbindung, kostenlose Anrufe ins In- und Ausland sowie ein interaktiver City-Guide mit diversen Tipps von Locals und direkte Verbindung zum Concierge-Dienst des Hotels mit all seinen Annehmlichkeiten, bringt handy alles mit, was sich ein Gast während eines Hotel-Aufenthaltes wünscht. Das Produkt kann sowohl im Hotelzimmer, als auch während des Stadtrundgangs vielseitig genutzt werden.

handy_in_room_kit1

Im Gegenzug profitiert auch das Hotel vom Angebot, kann doch so der digital footprint eines jeden Gastes im sowie ausserhalb vom Hotel verfolgt werden und kann der Gast laufend über attraktive Services wie Hotel-Events oder freie Spa-Termine informiert werden.

man_suit_window  handy_woman_in_cafe

Eine Win-Win-Situation also!

Von der Idee zur Revolution „Handy begann als Idee, Reise-Probleme zu lösen, doch heute hat es die TourismusBranche komplett neu definiert“, erklärt Terence Kwok, CEO und Gründer von Tink Labs. Der 25-Jährige stammt aus Hong Kong und gilt als regelrechtes Wunderkind in der Start-Up Szene, konnte er doch für sein Projekt bereits über 25 Mio. InvestmentGelder auftreiben.

terence-kwok_1

Das scheint sich zu bewähren, gibt es doch Handy heute in über 8 Ländern in Top-Hotels wie The St. Regis in Istanbul, The Fullerton in Singapore oder dem Ritz Carlton in London. Hotels, die mit handy arbeiten, berichten von deutlich höherer Belegung ihrer Services sowie besseren Bewertungen auf TripAdvisor und Co.

Dank dem Cloud basierten CMS verfügt handy über ein intelligentes  DataManagement und Analyse Tool, was es Hotels noch stärker erlaubt, auf die Bedürfnisse, Vorzüge und das Verhalten ihrer Gäste einzugehen.


Über handy.

handy_team

Handy ist das innovative Flagship-Produkt von Tink Labs Limited und ein Meilenstein in der Geschichte der Reise-Technologie. Die Firma wurde 2012 vom 25-Jährigen Terence Kwok in Hong Kong gegründet, der in der Start-Up Szene bereits ein bekanntes Gesicht ist und seinen Abschluss an der University of Chicago gemacht hat.

Von den durch Investoren gewonnenen 25 Mio. Dollar wurde ein Teil vom Alcatel Smartphone-Hersteller TCL investiert. Handy ist der erste Schritt von Tink Labs langfristigem Ziel, die Reisebedürfnisse des globalen Travelers im digitalen Zeitalter optimal zu erfassen und entsprechende Angebote zu entwickeln.

Der Service hat sich bereits in Hong Kong und Singapur sowie Dubai, London, Bangkok, Istanbul, Macau oder Paris bewährt und wird von über 10 Millionen Usern genutzt.

www.handy.travel/

Film Review: Die Schöne und das Biest

Hier ein kleiner Film Review zu Beauty and the Beast. Eine ausführliche Filmkritik folgt in zwei Wochen.

Die Bildgewalt schon vom ersten Moment an, ist beeindruckend. Man kann es kaum in Worte fassen, doch genau so stelle ich mir eine „reale“ Märchenwelt vor.

beauty-and-the-beast-final-trailer

Emma Watson spielt die wunderbare „Belle“ in diesem grandiosen Remake, sowohl dieses Musical für Kinder als auch für erwachsene Fans zum Leben erweckt. Ihre Rolle ist atemberaubend und sympathisch, mit ihrem neugierigem Auge spielt sie eine der stärksten Persönlichkeit im FIlm.

Und….. Es stellt sich heraus, Watson kann auch gut singen. Zwar ist sie für Audra McDonald (Madame de Garderobe), keine Konkurrenz. Dessen Stimme so klar und geschmeidig, voller Sehnsucht und Liebe, in den Songs vermittelt. Dan Stevens macht eine gute Figur mit der Rolle des Biests und ja, auch er kann singen!

st1

Weitere Charakteren im Film: Kevin Kline’s Maurice (Belle’s Vater) ist im Vergleich zum animiertes Gegenstück ein liebevoller, führsorglicher Vater. Die beiden Gegenstände Lumiere (der Kerzenständer) und die  Cogsworth (Die Uhr) gespielt von Ewan McGregor und Sir Ian McKellen sind urkomisch und spielen ein hervorragendes Duo.
Beauty and the Beast
Emma Thompson tröstet sich als Mrs. Potts und ihr Junge „Chip“ spielen sind ebenso entzückt. Und dann gibt es Luke Evans als narzisstischen Gaston, der so voll von sich selbst überzeugt ist und der der talentierte Josh Gad, der sich die Show als Gastons Anbetung und Sidekick LeFou, stiehlt. Die prächtigen Kostüme und das außergewöhnliche Set-Design ergänzen die gesamte Freude des Films. 
Fazit: Ein unvergesslicher, romantisches Remake, dass Kinder sowie auch Erwachsene Herzen höher schlagen. Der Film startet ab den 16. März bei uns in den Kinos.

 

Musicvideo: Beauty and the Beast

Ariana Grande und John Legend nahmen für „Die Schöne und das Biest“ den Titelsong „Beauty and the Beast“ auf und nun wurde das Musikvideo veröffentlicht, das im Schloss des Biests spielt! Traumhaft.

Während der Musiker am Piano sitzt, zeigt sich Ariana in einem traumhaften roten Abendkleid und sieht grandios aus.

Für das Video verzichtete sie sogar auf ihren Pferdeschwanz, der in den letzten Monaten zu ihrem Markenzeichen wurde und schon fast nicht mehr wegzudenken ist.

Das Original stammt übrigens von Céline Dion und Peabo Bryson, die 1991 für den Titelsong verantwortlich waren und für „Beauty and the Beast“ sogar mit einem Grammy Award ausgezeichnet wurden.