Film Review: Die Schöne und das Biest


Hier ein kleiner Film Review zu Beauty and the Beast. Eine ausführliche Filmkritik folgt in zwei Wochen.

Die Bildgewalt schon vom ersten Moment an, ist beeindruckend. Man kann es kaum in Worte fassen, doch genau so stelle ich mir eine „reale“ Märchenwelt vor.

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Emma Watson spielt die wunderbare „Belle“ in diesem grandiosen Remake, sowohl dieses Musical für Kinder als auch für erwachsene Fans zum Leben erweckt. Ihre Rolle ist atemberaubend und sympathisch, mit ihrem neugierigem Auge spielt sie eine der stärksten Persönlichkeit im FIlm.

Und….. Es stellt sich heraus, Watson kann auch gut singen. Zwar ist sie für Audra McDonald (Madame de Garderobe), keine Konkurrenz. Dessen Stimme so klar und geschmeidig, voller Sehnsucht und Liebe, in den Songs vermittelt. Dan Stevens macht eine gute Figur mit der Rolle des Biests und ja, auch er kann singen!

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Weitere Charakteren im Film: Kevin Kline’s Maurice (Belle’s Vater) ist im Vergleich zum animiertes Gegenstück ein liebevoller, führsorglicher Vater. Die beiden Gegenstände Lumiere (der Kerzenständer) und die  Cogsworth (Die Uhr) gespielt von Ewan McGregor und Sir Ian McKellen sind urkomisch und spielen ein hervorragendes Duo.
Beauty and the Beast
Emma Thompson tröstet sich als Mrs. Potts und ihr Junge „Chip“ spielen sind ebenso entzückt. Und dann gibt es Luke Evans als narzisstischen Gaston, der so voll von sich selbst überzeugt ist und der der talentierte Josh Gad, der sich die Show als Gastons Anbetung und Sidekick LeFou, stiehlt. Die prächtigen Kostüme und das außergewöhnliche Set-Design ergänzen die gesamte Freude des Films. 
Fazit: Ein unvergesslicher, romantisches Remake, dass Kinder sowie auch Erwachsene Herzen höher schlagen. Der Film startet ab den 16. März bei uns in den Kinos.

 

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