Haters gonna hate


Heute hat Foodbloggerin Sylwina ein live Video auf Facebook publiziert zum Thema „Haters“. Wir alle kennen dieses unruhige Gefühl oder Situation, wenn wir solche „Hass-Emails“ erhalten und uns die Stimmung in den Keller ziehen.

Das sagt sich so einfach, einfach ignorieren. Das konnte ich auch nicht von Anfang an. Da war ich genauso verunsichert wie die vielen Bloggers, die ich gerade auf Facebook, Snapchat und Instagram sehe, wie sie darum bitten keine bösen Kommentare zu bekommen und dass ist eigentlich das schlimmste, was man machen kann.

Ich denke, dass jeder, der etwas öffentlich im Internet macht damit rechnen muss, dass er auch auf Kritik stößt und dann muss er lernen richtig damit umzugehen.

Hier ein paar Regeln, wie man mit Haters im Netz umgehen kann

Mach dir klar, dass diese Haters bzw. Neider entweder neidisch sind auf dass, was du erreicht hast. Manche leiden auch unter einem Minderwertigkeitskomplexe und deswegen hassen sie dich.

Das heißt also, wenn jemand dich hasst, dann liegt das in der Regel immer daran, dass diese Person neidisch auf dich ist. Ich kenne so manche die sich stets fragen, wie ich immer auf allen Events eingeladen werde oder weshalb ich mit ein paar „prominente“ Freunde befreundet bin.

Ganz ehrlich, ich mache da keinen unterschied daraus ob jemand einen VIP Status hat oder nicht. Im Grunde sind wir doch alle gleich. Wir pupsen, rülpsen und bohren manchmal mit dem Finger in unsere Nasen. Wer macht das schon nicht ?

Mache dir klar, dass es dazu gehört zum Erfolg. Hate bzw. Neid ist ein Zeichen des Erfolges. Wenn du erfolgreich wirst, egal in welcher Situation du gerade dich befindest und niemand dich hatet oder auf dich neidisch ist, dann machst du irgendwas falsch. Ja dann bist du so lauwarm, dann positionierst du dich nicht. Dann traust du dich nicht eine klare Ansage zu machen oder irgendwas.

Du wirst immer Neider und Hater haben, die das nicht gut finden, was du machst. Das liegt auch einfach in der Natur der Sache.

Mein Tipp: Hater nicht thematisieren

Ich glaube, dass schlimmste was man machen kann, ist zu sagen, dass die Hater doch damit aufhören sollen zu haten. Ich denke, durch so was fühlen sie sich eher noch bestätigt, dass ihre Gemeinheit ankommt. Und vielleicht fühlen sich sogar auch noch andere dadurch inspiriert. Wie gesagt, wenn man etwas öffentliches macht, dann muss man damit rechnen, dass es nicht jedem gefällt und man es nicht jedem Recht machen kann.

Nicht mit Hatern diskutieren

Lass es einfach. Das habe ich damals schon oft falsch gemacht. Wenn jemand etwas behauptet, was nicht stimmt, fühle ich mich so schnell ungerecht behandelt, nehme es zu sehr zu Herzen und möchte alles klar stellen und mich rechtfertigen. Aber mal ganz ehrlich, dass bringt nichts. Wenn jemand was scheiße findet, dann findet er es scheiße und dann werdet ihr ihn auch nicht bekehren. Leave it. It’s a waste of time.

Sich nicht die Stimmung von Hatern verderben lassen

Das bekomme ich auch in letzter Zeit bei anderen mit, dass sie sich die Stimmung von negativen Kommentaren versauen lassen. Steht dem ganzen einfach mal objektiv gegenüber. Ihr könnt auch mal über Kritik nachdenken.

Reflektieren

Manche Sachen sind so dämlich, die kann man echt gleich vergessen, aber über einige Kritikpunkte denke ich auch durchaus noch mal nach und frage gute Freunde um Rat. Die kennen einen meistens am besten oder haben eine gute Einschätzung. Im Grunde sollte man sich nur Kritik von Menschen zu Herzen nehmen, die einen wirklich kennen.

So, ich hoffe ich konnte euch vielleicht ein bisschen helfen. Denkt einfach immer daran, dass das Internet eben auch für viele eine gute Möglichkeit ist den eigenen Frust abzulassen und ihr zur Zielscheibe werdet. Aber bitte steht da drüber. Passend zum Thema gibt’s den Song von Taylor Swift:

Haters gonna hate, hate hate hate and i’m just gonna shake it off.. shake it off.

xoxo LondonJames

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