Little Reunion


kurt und ich

Heute war ich zu Besuch beim Aeschbacher Talk in der Labor Bar, im Publikum und durfte nach der Sendung mit dem Kurt ein Selfie machen. Es sind schon drei Jahre her seit wir uns dass letzte mal gesehen haben, wenn nicht mehr 🙂 es war toll mit ihm kurz zu unterhalten. Auch die Gäste die anwesend waren, sehr interessante Persönlichkeiten z.B

Sandra Walser

hat sich vor vielen Jahren mit dem «Polarvirus» angesteckt. Die Eislandschaften, die wunderbare Tier- und Pflanzenwelt der Arktis und Antarktis, sind ihre grosse Passion. Mehrere Monate im Jahr führt sie Touristinnen und Touristen an diese entlegenen Orte der Welt – und dies obschon die lange Reise dorthin für sie eine mittlere Tortur ist. Walser hat Flugangst und wird auf den Expeditionsschiffen jedes Mal seekrank. Dennoch: Die Begegnungen mit Eisbergen, Gletscherwelten, Pinguinen oder Eisbären lassen die Zürcherin die Reisestrapazen vergessen und ihr Herz höher schlagen.

Luciano Marinello

tut es nicht gerne: Er verkauft seine Comestibles-Läden in Zürich dem orangen Riesen. Damit beendet er eine beinahe 100-jährige Familientradition, und in der Stadt Zürich verschwindet eine wertvolle kulinarische Geschichte. Die «Geiz-ist-geil»-Mentalität habe dem kleinen Unternehmen das Genick gebrochen. «Die Konsumentinnen und Konsumenten wollen zwar Qualität, aber kosten darf sie nichts. Wer verdient noch etwas, wenn das Kilo Schweinefleisch 15 Franken kostet – das Schwein?», gibt der Marinello-Chef zu bedenken.

Dagobert

macht Schlager hip. Der selbsternannte «Schnulzensänger aus den Bergen» passt in keine Schublade. Fünf Jahre lang lebte er in einer einsamen Berghütte in Graubünden. Dort schrieb er Liebeslieder im Akkord. Eines Tages stieg er vom Berg und flog nach Berlin. Entstanden sind zwei Schlageralben. Mit grosser Melancholie erzählt sein neustes Album „Afrika“ von den Höhen und Tiefen des Lebens, der Liebe und der Sehnsucht. Dagobert ist ein Exot mit skurriler Authentizität, der Schnulzen singt, die sich nicht nur ins Ohr, sondern auch tief ins Herz bohren. Ein Phänomen.

Pierin Vincenz

ist seit gut 16 Jahren «das» Gesicht der Raiffeisen. Der Bündner hat mächtig Schub gegeben: hat die Gruppe zur drittgrössten Bank der Schweiz gemacht, die Bilanz mehr als verdoppelt, Jobs geschaffen. Nun geht der Boss von Bord. Er sei in den ersten 30 Lebensjahren ein bisschen in die Schule gegangen; die letzten 30 habe er ein bisschen gearbeitet und in den kommenden 30 werde er das Ganze ein bisschen kombinieren, sagt der Spitzenbanker. Vincenz hat Ecken und Kanten und eine gute Portion Humor, was in seiner Zunft künftig fehlen wird. Bald wird Vincenz als VR-Präsident zur „Helvetia“ wechseln.

Die Sendung wird am 19.März ausgestrahlt auf SRF1

quelle: srf
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