Good Morning 


Wünsche allen einen schönen, stressfreien Tag 🙂 heute beginnt ein neues Kapitel. 

Mehr dazu demnach. X James 

Wo die Liebe hinfällt

Der Frühling ist da und es ist wieder Zeit sich zu verlieben. Aber vergesst Dating-Apps wie Tinder & Co. Oder vielleicht auch nicht ?

Nun, es ist so eine Sache mit diesen Apps. Wir alle haben eine Traumvorstellung, wie der perfekte Mann oder die perfekte Frau sein soll. Er soll gross sein, Sixpacks haben, gut gebaut und bestückt sein, das grosse Geld verdienen. Sie soll schlank sein, einen grossen Vorbau haben und einen knackigen Hintern usw.

Wieso nicht einfach alle Erwartungen beiseite legen und es auf sich zukommen lassen? Manche sind so sehr auf diese Dating-Apps fixiert, dabei vergisst man oft, was in der virtuellen Welt vorgespielt und was wirklich echt daran ist. Im Netz ist es viel einfacher jemanden kennen zulernen. Man ist anonym, hat ein cooles, gefiltertes Profilbild und einen ein Profiltext, der manche Besucher aus den Socken haut. Doch wieviel daran ist echt ? Dann gibt es noch solche «Opfer», die irgendein Foto von einem Typen oder einer Frau ins Netz stellen, die gar nicht zu ihrer echten Persönlichkeit passen. Dann flirtet man mit der Person, welche sich im Endeffekt als Fake oder als „catfished“ entpuppt.

Ein sogenannter „Catfish“ ist eine Person, die im Internet vorgibt, jemand anderes zu sein. In einer Sendung auf MTV besuchen die beiden Moderatoren Nev Schulman und Max Joseph Leute, die sich in einen „Catfish“ verliebt haben oder schon in einer Beziehung mit so einer Person sind, sie jedoch noch nie getroffen hat. Die Moderatoren werden von diesen Leuten um Hilfe gebeten, um festzustellen, inwiefern das Onlineprofil und die Textnachrichten dabei der Wahrheit entsprechen. Anschliessend arrangieren sie ein Treffen, und dann kommt die bittere Wahrheit. Die ganze Chat-Romanze fällt ins Wasser, man wurde verarscht.

Ich selber benutzte auch Dating-Apps wie Tinder, Scruff oder GrindR. Doch wozu diese Dating Apps ? Sind wir schon so asozial geworden, dass wir uns nicht mehr in der richtigen Welt getrauen, jemanden anzusprechen ?


Früher lernte man sich in den Clubs, auf der Strasse oder im Supermarkt kennen. Oder an Bartheken oder über Privatpartys bei Freunden. Wenn ich mich heute in den Bars oder Clubs umschaue, sehe ich oft Leute, die die ganze Zeit auf ihre Handydisplays starren, ohne dabei zu achten, wer vielleicht vor ihnen steht.

Die Chance, dass man den Einen, Richtigen über eine App kennenlernt, ist klein aber nicht ausdenkbar. Sag niemals nie. Es gibt Apps, bei denen ist es vorhersehbar, dass man nur auf schnelle Nummern (One Night Stands) aus ist. Wie bei den Gays z.B GrindR. Mit dem DatingApp „Badoo“ kann ich mich weniger anfreunden. Wer dort ein Profil hat, muss damit rechnen dass er/sie von jedermann angeschrieben wird. Scruff funkioniert ähnlich wie GrindR. Allerdings steht die Vorliebe zum haarigen Mann (Bear Community) mehr im Vordergrund.

Es gibt heutzutage unzählige Dating Apps. Allerdings scheinen nur wenige das Potenzial zu haben, das eine richtige Dating-App ausmacht. Sofern man nicht ein Abo dafür zahlt. Dating Seiten wie „Die Partnership“, „E-Darling“ oder „Elite Partnership – Partnersuche mit hohem Niveau“ (was ich schon für einen total bescheuerten Titel halte) sagen mir nichts und sind ausserdem eine grosse Abzockerei.

Man hört zwar immer wieder in der Werbung: Finde den Partner kostenlos im Netz. Bullshit. Das Profil erstellen ist kostenlos – JA. Aber wer einen anschreiben will, muss dafür zahlen, und das ist nicht günstig. Wieso man für die Liebe bezahlen muss, ist für mich eigentlich unvorstellbar.

Deshalb mein Tipp: Finger weg von solchen Dating-Seiten. Man kann durchaus seinen Traummann / seine Traumfrau über Apps finden, sollte allerdings nicht zu sehr darauf fixiert sein.

Es gibt Zufälle. Und so war es auch bei mir. Seit meiner letzten Kurzromanze hatte ich sowas von genug von all diesen überflüssigen, langweiligen Chats oder Kurzdates. Ich hatte die Nase voll und habe kurzerhand alle Dating-Apps, die ich auf dem Handy hatte, gelöscht.

Alle bis auf Tinder.

Die Neugier war stets da, und ich wollte ein letztes Mal mir selber eine Chance geben. Vielleicht, aber nur vielleicht, ist da ja jemand, der mir gefallen würde. Also wisch ich mit dem Finger über den Display. Nach links: Nein, nö, gefällt mir nicht. Klingt alles sehr oberflächlich. Kein Typ, der mir gefallen hat. Next one. Wieder nicht, wohnt zu weit weg, lebt in einer offenen Beziehung. Das waren solche  auch Ausreden, die mir durch den Kopf gingen. Alles nicht mein Typ. Und dann: Stop! Halt!! Oh, der sieht nett aus. Aber bevor ich nach links (für Nein) oder rechts (Ja, gefällt mir) wische, liess ich mir Zeit und verliess die App.

Am nächsten Tag ging ich erneut auf Tinder. Und da war er. Ich musterte sein Profil genau. Sieht nett aus. Aus Basel. Mein Bauch sagt mir: Gib ihm eine Chance. Vielleicht ergibt sich was. Und wenn nicht, hast du es versucht und kannst die App ganz löschen. Gesagt, getan. Zwei Tage später kam eine Antwort. Wir haben uns hin und her geschrieben, ich musste zwischendurch mal schmunzeln und es kam zu einem Treffen.

Heute muss ich sagen, hätte ich die App gelöscht, wär ich meinem Traummann nie über den Weg gelaufen. Wir hätten uns nie getroffen. Zufall ? Weiss nicht. Vielleicht Schicksal ? Ich sage mir oft: Gib niemals auf. Never give up on Love. Meistens, passiert es genau dann, wenn man es am wenigsten erwartet.

Also ,wenn ich oben schrieb „Finger weg von solchen Apps“, stimmt das vielleicht auch nicht ganz.

Was will ich mit diesem Beitrag sagen ?

Man soll nicht krampfhaft nach dem perfekten Mann oder der perfekten Frau suchen. Wer sucht, wird nie fündig sein. Wer zu viele Erwartungen mit sich trägt, wird am Ende nur enttäuscht. Geniesse das Leben und lass dich überraschen. Was mir passiert ist, passierte auch einer Kollegin von mir. Vor 4 Jahren hat sie ihren Traummann auf Tinder kennenglernt und diesen Sommer werden sie nun heiraten. Gilt nicht für jedermann, klar. Aber wer weiss. Sachen passieren und solange man die Hoffnung nicht verliert und an sich glaubt, kann alles passieren.

Hier sind meine 3 Tipps, wo man sich am besten kennenlernen kann im realen Leben:

  1. Geh raus und vergnüge dich. Sei es in einem Club mit deinen besten Freunden. Ein Wing-Mann oder eine Wing-Frau kann dir dabei nützlich sein, wenn du jemanden siehst, der dir gefällt, aber du nicht den Mut hast, ihn anzusprechen – dazu sind Freunde da 😉
  2. Supermarkt. Okay, dass klingt eventuell ein bisschen verrück. Aber ich habe auch schon einige coole Leute im Migros oder Coop kennengelernt, als ich nach einem Gemüse greifen wollte und der andere auch grad diese Aubergine haben wollte. Es ist vielleicht peinlich zu Beginn. Dann überlässt dem anderen den Vortritt oder umgekehrt, man kommt ins Gespräch und vielleicht werden die Nummern ausgetauscht. Just try.
  3. Dasselbe gibt übrigens auch im Starbucks. Gefällt dir jemand, schreib eine kleine Message auf deinen Becher, hinterlasse deine Nummer und stell ihm den Becher auf den Tisch oder übergibt ihn einem Barista – und wenn er/sie sich meldet – Lucky You. Ich war selber mal Barista bei SBux und durfte bei einigen Kunden den Amor spielen 😉

Fazit: Lass die Liebe auf dich zukommen. Geniesse das Leben mit deinen Freunden und lass deine Dating-Apps fürs Erste auf der Seite. Schau rein, wenns passt und wenn nicht. Sei nicht enttäuscht. Der/die Richtige wird kommen. Never give up on Love.

All the best xoxo James

 

picture source: yourstory.com, justinecultureandsociety,kosmo, vocaktiv, amp.

7 Tipps wie du dein Blog verbessern kannst

In der heutigen Zeit gibt es Blogger wie Sand am Meer. Jeder ist ein Blogger. Egal ob Beauty, Fashion, Lifestyle oder Youtuber/in. Jeder teilt seine Leidenschaft fürs Schreiben, Fotografieren oder Filmen auf den Sozialen Netzwerken.

Allerdings haben nicht alle das Know-How, das es braucht, um als Blogger konstant up to date zu bleiben. Manche junge Blogger haben da oft zu wenig Ahnung und feinden sich bei ihrem Tun sogar an, denn die Konkurrenz ist riesig. Was ich persönlich etwas schade finde und mich traurig macht. Das Bloggen sollte an erster Stelle Spass machen. Damit Geld zu verdienen sollte nicht unbedingt an erster Stelle stehen. Falls doch, dann bitte geschickt planen! Laut Medien wird heute leider auch gefaked oder Followers von Firmen oder Apps gekauft, was nicht unbedingt vorteilhaft ist.

Deswegen, habe ich hier 6 Punke aufgelistet, auf was man beim Bloggen achten soll.

1. BE HONEST / TRUE TO YOURSELF 

Auf den ersten Blick hört sich „Ehrlichkeit“ nach einem recht einfachen und klaren Konzept an. Niemand will belogen werden, auch nicht Blog-Leser. Doch es erscheinen immer mehr Artikel in Blogs, die von Produkten schwärmen oder irgendwelche Leistungen anpreisen. Und das ohne Kennzeichnung, dass es sich hier um Werbung handelt.

Vorteile: Ehrlichkeit sorgt für eine stärkere Bindung zu den Stammlesern. Man vertraut Menschen mehr als anonymen Websites. Zudem steigt die Wiedererkennbarkeit des eigenen Blogs, wenn man diesem einen individuellen Anstrich gibt.

Nachteil: Man gibt so natürlich auch private Informationen preis. Hier sollte man vorsichtig sein, denn sind die einmal im Web, bekommt man sie kaum wieder raus. Es gibt immer wieder Neider und Trolle, die einen offen auftretenden Blogger angreifen. Als Blogger sollte man sich persönlich in seine Artikel einbringen, da dies viele Vorteile bietet. Allerdings sollte man immer darauf achten, wie weit man geht, denn das Internet vergisst kaum.

2. DON’T GOSSIP

Vorweg: Wer NICHT LÄSTER LÜGT. Ganz einfach. Oft fällt es uns leicht, über andere herzuziehen oder es passiert ganz unüberlegt. Aber: Dein Blog ist dein Brand und sollte grundsätzlich von deiner Leidenschaft zum Thema, das dich interessiert handeln. Man kann/darf lästern, aber verwende spezifische Wörter, die der Leser als unterhaltsam empfindet und die ihn nicht persönlich angreifen. Ich persönlich versuche, so wenig wie möglich über andere Blogger zu lästern. Wenn, dann ergibt sich das schnell, das bin ich mir selber bewusst. Meist über ein Fashion-Fail oder eine Frisur, die nicht richtig sitzt. Bloss nicht persönlicher werden.

Über Hollywoodstars lästert die ganze Welt. Das gehört in die Sparte «Gossip» und das ist okay. Selbst Gossip-King «Perez Hilton» hat dies zum Beruf gemacht oder unser Gossip-Girl «Nives Arrigoni» vom Radio Energy Züri. Auch sie teilt gerne ihre Gossip-Stories aus, aber mit Niveau und nicht unter der Gürtellinie. Es gibt eine Grenze bis wo man über einen gewissen Menschen Gerüchte verbreiten kann. Gerüchte können interessant sein, um Gespräche auf zu lockern unter Bloggern. Aber man sollte nicht jedes Gerücht wortwörtlich nehmen.

Wenn ich an Events bin und jemand hat gerade ein Gerücht gehört, dann tue ich oft 3 Dinge, um nicht mithineingezogen zu werden: hören, lächeln und nicken. Nicht auf das Thema eingehen: das bringt nur noch mehr Öl ins Feuer.

3. GET INSPIRED / DON’T BE A COPYCAT

Dein Blog ist wie dein Spiegelbild. Alles was du erzählst von dir oder über das jeweilige Produkt sollte aus deiner Sicht kommen und nicht von anderen Bloggern. Ausser du schreibst es im Team, falls du mit jemand anderem ein Produkt testest. Manchen Blogger fehlt es an Motivation ein Review zu schreiben und dann kopieren sie gerne aus anderen Blog. Das solltest du lassen. Es gibt Bloggers, denen ich folge, und oftmals bemerke ich schnell, dass gewisse Blogs denselben Text haben oder ihn nur leicht abgeändert verwenden. Zufälle gibt’s, dass man über den gleichen Beitrag schreibt, aber der Inhalt des Textes anders klingen mag. Das ist ok. Bleib dir selber treu und lass dich von anderen inspirieren. Aber übernimm nicht den gleichen Text oder das gleiche Foto wie die anderen. Sei du selbst. Denk dir einen coolen Namen aus, der zu dir passt oder verwende einen Künstlernamen, wenn du verdeckt schreiben willst. Dabei wäre es von Vorteil, wenn dein Name einen Zusammenhang mit deinem Blog-Thema hat oder mit dir selbst.

4. BE KIND TO ONE ANOTHER 

Mein Lebensmotto. Ich bin von Natur aus ein hilfsbereiter Mensch. Das gilt auch beim Bloggen. Dank meinem grossen Netzwerk habe ich einige neue Blogger unter meinen Fittiche genommen, meine «Schützlinge», und sie in die Bloggerszene eingeführt. Ich finde es immer von Vorteil, wenn man neue Blogger hilft und sie dabei unterstützt. Das schweisst zusammen, und es entstehen neue Freundschaften. Es braucht nicht viel. Man kann ein Neublogger zu einem Event mitnehmen oder einer PR-Agentur vorstellen. OIder sie/ihn in einem Blog vorstellen. Es gibt Blogger, die einander gegenseitig unterstützen, indem sie einander weiterempfehlen an Brands oder Projekte oder auch auf Social Media. Wozu den Kuchen für sich behalten, wenn man doch eigentlich teilen kann und dabei was Gutes tut. Oder ? 😉

5. FRIENDSHIPS BETWEEN BLOGGERS 

Aller Anfang ist schwer. Deshalb kann ich jedem nur raten, sich an andere Bloggers zu binden, Kontakt pflegen oder um Hilfe oder Unterstützung zu fragen. Manche Blogger sind durchaus hilfsbereit und nehmen Neulinge auch an Events mit. Dadurch entsteht eine Bloggerfreundschaft. Aber Vorsicht: Eine Freundschaft muss gepflegt werden. Es gibt Bloggers, die nutzen solche Gelegenheiten schamlos aus, indem sie sich einem «berühmten Blogger» anheften, ihm Honig um den Mund schmieren und Komplimente machen. Und sobald sie selbst einen gewissen Status oder ein grosses Netzwerk gebaut haben, wirst schonungslos abgesetzt oder ignoriert. Deshalb: Freundschaften sind wichtiger als Produkte.

Sei dir im Klaren, mit welchen Leuten du zu tun haben willst und auf welche du verzichten solltest.

 

Woran erkennt man solche «Kleb-Bloggers»:

  1. a) Sie melden sich immer nur dann, wenn sie was von dir wollen
  2. b) Sie vergleichen ihr Netzwerk mit deinen Kontakten und betteln darum, dass du ihnen den einen oder anderen Kontakt weiterleitest.
  3. c) Sie schleimen sich bei deinen Freunden ein, gehen über Leichen, „schlafen sich hoch“ nur um ein VIP-Bändeli zu ergattern oder mit einem bekannten Persönlichkeit anzubinden. Du lachst vielleicht, aber die gibt es wirklich.  (davon kann ich ein Lied schreiben, von gewissen Leuten. Werde eine Namen erwähnen. Storys hätte ich genug zum erzählen… )

 

Manchmal versteh ich selber nicht, was so besonders daran ist, wenn man zu einem «VIP» Event eingeladen wird oder nur zu einem «normalen» Anlass. VIP steht für «Very Important People». Wobei, wenn wir ehrlich sind, sind VIPs keine sonderlich speziellen Leute. Wir sind im Endeffekt alle gleich. Ob berühmt, ein C-Promi oder der Junge von nebenan. Ich denke, dass «VIP EVENTS» mehr Show und hübsche Dekorationen sind. Und dass all dieses Schickimicki dabei die Hauptrolle spielt. Wer mit wem. Wer trägt den besten Schuh? Und so weiter.

Das sind mehr «Sehen und gesehen werden»-Events. Doch so etwas kann genauso gut bei einem normalen Anlass stattfinden. VIP hin oder her. Es mag sich zwar wie Musik anhören, wenn man den anderen mitteilt man sei auf einer VIP-Party eingeladen.

Aber im Endeffekt ist dabei kein grosser Unterschied zu einem normalen Anlass, wo sich alle gratis betrinken und amüsieren. Freunde unter Bloggern zu finden, ist einfach. Jedoch Kontakte zu pflegen, das braucht seinen Zeit. Du wirst merken, wieviel mehr Wert solche Freundschaften haben, als irgend ein VIP-Zugang oder gratis Produkte.

 

6. FREE GOODIES

Goodie-Bags sollen nicht ein Ziel deines Blogs sein. Goodie-Bags erhält man oft an VIP-Events oder Press Days. Je nach Agentur stellen sie einem an solchen an Anlässen, Presse-Präsentationen kleine Tüten zu Verfügung. Ich habe oft die Erfahrungen gemacht an solchen Anlässen, dass gewisse Bloggers am Ende einer Präsentation beim Ausgang stehen und fragen:

«….und wo ist mein Goodie-Bag..?»

«….Gibt’s keine Goodie-Bags …?! »

Sei froh, dass du überhaupt zu einem Press-Day oder Anlass eingeladen wirst. Wieso nicht einfach dankbar sein, dass man als erste/r ein Produkt testen oder anschauen kann. Oft will man immer mehr, als man hat. Ebenso, was ich viel lese oder höre von neuen bloggern, ist, dass manche das Gefühl haben, Blogger zu sein, sei einfach. Man schreibt etwas, postet dann ein Bild und kriegt dafür gratis Produkte. So einfach ist das Ganze nicht. Nur wer hart an sich arbeitet, seinen Blog und seine Kontakte pflegt, kommt auch zu seinen Test-Produkten oder Geschenken. Von nichts kommt nichts.

7. TEAMWORK WITH THE PR AGENCYS

Als Blogger finde ich es wichtig, dass man den Kontakt zu PR-Agenturen pflegt. Schliesslich ist es nicht selbstverständlich, zu einem Event eingeladen zu werden oder Produkte nach Hause zugeschickt zu bekommen, ohne dafür etwas zu leisten. Als Blogger ist es wichtig, dass man an sich arbeitet und den Blog stets aktiv auf dem Laufenden hält. Dadurch wird man auch auf anderen aufmerksam, wird über Google entdeckt oder über Freunde weiterempfohlen oder dann eben von einer PR-Agentur eingeladen.

Eine PR-Agentur ist dazu verpflichtet, ihre Kunden und deren Produkte an die Presse zu verteilen. Allerdings sollte man sich im Klaren sein, dass ein Produkttest mehr als nur ein Text und Bild beinhaltet. Es sollte schon ein persönlicher Inhalt verfasst werden aus der Sicht des Bloggers und nicht 1:1 kopiert aus der Medienmappe, die man von der PR erhält. Unsere Leser interessieren sich für unsere ehrlichen Meinungen und darum ist es wichtig, dass man stets ehrlich und treu gegenüber seinen Lesern ist. Klar, gibt es das auch: Dass man manchmal ein bisschen schreibfaul ist. Dennoch empfehle ich, statt einfach den ganzen Text zu kopieren immer etwas Eigenes zu schreiben. Manche Lesern merken es, andere nicht. Sei einfach du selbst. Und wenn dir etwas nicht passt, darfst du es selbstverständlich auch mitteilen. Wer alles nur positiv schreibt und nie etwas Negatives – bei dem stimmt etwas nicht. Ein Blog darf Echtheit vermitteln.

Nächstes Jahr feiere ich das 15-jährige Bestehen meines Blogs und ich muss ehrlich zugeben, ohne diese PR-Agenturen, die mich über die Jahre begleitet haben und zu denen ich den Kontakt pflege, würde ich heute sehr wahrscheinlich kein solchen Erfolg haben.

Dankeschön an:

  • REAL TIME SOCIETY
  • GRAUWILER/TESTA
  • CONCEPT
  • BRANKO B. PR
  • COOLBRANDZ
  • PASSION FOR FASHION
  • FLOWERCUBE
  • OPPERHEIM & PARTNER
  • CLAUDIA MARSON
  • GRAYLING
  • LUCY TALLO

Fazit: Dein Blog soll dir an erste Stelle Spass machen. Teile dein Hobby, deine Leidenschaft mit der Welt. Bleib dir selber treu. Vergleiche dich nicht mit anderen. Sei allein einfach Du und mach was wunderbares daraus. Egal ob mit einem Foto-Blog, Video-Blog oder nur einem Text-Blog. Du machst das Richtige und das Wichtigste: Glaub an Dich und du wirst deinen Weg machen.

Alles Liebe

Xx James

 

Breakfast in Basel 

So sieht unser Frühstück in Basel aus. Ganz viele selbstgemachte Leckereien, frischen Kaffee und selbstgemachtem Brot.

Herrlich. Mehr braucht es nicht. So beginnt ein schöner Morgen.

Keeping it simple and tasty 😉 xx James

Celebrate Mother’s Day with Thomas Sabo

Von Infinity-Zeichen über kleine Herzen bis hin zu edlen Perlen – jedes Detail der gravierbaren Schmuckstücke von THOMAS SABO steht anlässlich des Muttertags 2017 für die tiefen Emotionen und die unendliche Zuneigung zwischen Mutter und Kind.

Individuelle, filigrane Botschaften, Symbole oder Zahlen werden – auf Armbändern oder Anhängern graviert – zu ganz persönlichen Gesten der Dankbarkeit.

Liebevoll präsentiert in der THOMAS SABO Geschenkverpackung mit Grusskarte, lassen die personalisierbaren Schmuckstücke jedes Mutterherz höherschlagen.

Mütter schenken bedingungslos Liebe, Zuneigung und Vertrauen: Zeit, von Herzen Danke zu sagen! 

Die exklusive Muttertagsaktion mit 15 Prozent Rabatt auf alle Designs der Love Bridge Linie gilt in den jeweiligen Zeiträumen* in allen THOMAS SABO Stores, THOMAS SABO Shop-in-Shops, bei ausgewählten Partnern sowie im Online-Shop.

LBKE0004-415-12 neckless: 925 Sterling silver, gold plated rose gold 195,00 CHF

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neckless: 925 Sterling silver, gold plated rose gold
195,00 CHF

 

LBA0046-082-14 925 Sterling silver/ freshwater pearl 115,00 CHF

LBA0046-082-14
925 Sterling silver/ freshwater pearl
115,00 CHF

 A1485-414-14 925 Sterling silver, gold plated yellow gold/ zirconia 198,00 CHF

A1485-414-14
925 Sterling silver, gold plated yellow gold/ zirconia
198,00 CHF

Launch: Levi’s® Eureka Innovation Lab 360° Experience

Levi’s® launcht  die Eureka Innovation Lab 360° Experience

Das Levi’s® Eureka Innovation Lab wurde 2013 in San Francisco gegründet und dient als hauseigene Innovationsstätte für Design, Forschung und Entwicklung. In diesem kreativen Umfeld entstehen die neuen Fits, Finishings und Stoffe.

“I think we realized when we built Eureka a few years ago, we had an opportunity to define the future.” Bart Sights, VP Innovation, Levi Strauss & Co.

 

Mit dem 360° View verschafft Levi’s® den Verbrauchern einen exklusiven Einblick in den Entwicklungsprozess einer Jeans:

Hier können sie die Innovation und Kreativität sowie das Know-how und Handwerk beim Entstehen einer Jeans verfolgen und darüber hinaus die einzigartigen und persönlichen Geschichten der Menschen hinter der Marke kennenlernen.

Es werden die alltäglichen Abläufe und die unterschiedlichen Bereiche der Herstellung gezeigt – darunter die großen Industrie-Waschmaschinen, Jeanswalzen, Lasermaschinen und aufblasbaren Plastik-Dummies, die dazu dienen, den Jeansfit anzupassen.

Zudem kann man die neuesten Produkteinführungen erkunden, einschließlich der neuen Levi’s® 501® Skinny, und bei Interesse direkt zum Produkt im Onlineshop geführt werden.

Die Levi’s® Eureka Innovation Lab 360° Experience

#BigCoffeeMoments with Nespresso Essenza Mini

Für moderne Kaffee-Onkels (und -Tanten) 👌🏻☕️ 

Gestern war ich unterwegs in Zürich und staunte nicht schlecht, als ich von weitem einen grossen Tisch und Stuhl mitten in der Halle des Bahnhofs entdeckte. ALSO WIRKLICH GROSS! Allerdings hat dies nichts mit Alice in Wunderland zu tun.

Bei dieser Promotion gings um die neue „Essenza“ Mini-Maschine von Nespresso. Sie ist klein und nimmt nicht viel Platz ein. Und ist dabei erst noch in acht verschiedenen Farben und Modellen erhältlich. Wie immer bei Nespresso ist sie einfach zu bedienen und verbindet die typisch minimalistische Eleganz mit hoher Qualität.

Wer die Promotion in Zürich verpasst hat – keine Sorge. Heute, den 12. April reist das Nespresso Promotionsteam nach Winterthur Hauptbahnhof, von 10.00 bis 19.00 Uhr.

Weitere Daten sind:

  • 13.-14.04. – Genf Flughafen

  • 18.-19.04. – Genf Cornavin

 

+++ Wer Lust hat, darf sich auf den grossen Stuhl setzen und ein cooles Foto von sich schiessen.

So wie ich, wo dieses Bild entstanden ist. Als ich mich auf diesem Stuhl setzte, fühlte ich mich wirklich wie bei Alice, allerdings war es mir etwas peinlich von den Passanten angestarrt zu werden während dem Fotografieren.

Aber im Endeffekt machte es grossen Spass und das Bild lässt sich durchaus ansehen.

 

Wer sein Foto im Social Media Netz teilt, mit dem Hashtag #BigCoffeeMoments, nimmt automatisch bei der grossen Verlosung teil.

1 von 8 Essenza Mini Maschinen sind zu gewinnen oder der Hauptpreis: 1 Jahr Nespresso Kaffeemomente oder 1’560 Nespresso Kapseln nach Wahl. (Dies beinhaltet eine monatliche kostenlose Lieferungen 130 Nespresso Kapseln nach Wahl.)

Klingt doch verlockend, oder nicht ..?

Hier noch ein paar Foto-Impressionen des Tages und meine Wenigkeit.

Es hat mir grossen Spass bereitet und ich bedanke mich ganz herzlichst bei Eileen von coolbrandz für den Tipp, bei den Kaffee Maschinen vorbei zu schauen 👍🏻

Take a Break and win a Coffee Maschine 😉 – Good Luck 🍀🍀🍀

Cheers, xx LondonJames

GUHL MEN SHAMPOO

I was just reading yesterday about these two new Hair Shampoos for Men by GUHL and today I received these two for a testing review. Thx you very much Grauwiler |Testa PR.  

Can’t wait to try them. They smelled great ☺️

Press Day: DIESEL

Gestern war ich zu Besuch beim Diesel Press Day. Dabei hab ich ein paar sehr coole Outfits entdeckt, die ich gern mit euch teilen möchte. 


weitere Infos folgen demnächst… 

© headline picture by Andrea Monica Hug